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07. Dezember 2017

Schlafdefizit steigert Erkältungsrisiko

Wenig Schlaf macht Menschen deutlich anfälliger für Erkältungen. In einer Studie steigerte ein Schlafdefizit das Risiko für Schnupfen um gut das Vierfache!

Die Forscher um Aric Prather von der University of California in San Francisco hatten 164 Erwachsene untersucht und zu ihrem Lebensstil - etwa in Bezug auf Alkohol, Tabak, Ernährung oder Stress - befragt. Zudem massen sie eine Woche lang mit Sensoren den Schlaf.

Dann infizierten sie die Teilnehmer mit Erkältungsviren und isolierten sie in einem Hotel. In der folgenden Woche nahmen sie täglich eine Probe Nasenschleim, die dann untersucht wurde.

Ergebnis: Wer weniger als sechs Stunden pro Nacht schlief, war 4,2-mal so anfällig für eine Erkältung wie jemand mit mindestens sieben Stunden Schlaf. Wer weniger als fünf Stunden schlief, war sogar 4,5-mal stärker gefährdet. Insgesamt hatte Schlaf viel grösseren Einfluss als Alter, Ernährung, Stress oder Rauchen, wie die Forscher im Fachblatt "Sleep" berichten.

"Schlaf geht über alle anderen Faktoren unserer Messung hinaus", wird Prather zitiert. "Es spielt keine Rolle, wie alt die Leute waren, wie gestresst, ihre ethnische Zugehörigkeit, Bildung oder Einkommen. Es spielte keine Rolle, ob sie Raucher waren. Keinen Schlaf zu bekomen, beeinträchtigt die körperliche Gesundheit grundlegend".

Laut Prather brauchen wir mehr solche Studien, um in die Köpfe zu bekommen, dass Schlaf ein entscheidender Punkt für unser Wohlergehen ist.

Anmerkung Schlafberater Roland Stohler und Brigitte Frei:

Guter, entspannter und erholter Schlaf ist wichtig für unsere Gesundheit, Leistung und Wohlbefinden.

Dank unsere langjährige Erfahrung im Bereich von Liegen und Schlafen, sowie unsere Ausbildung zum zertifizierten Schlafberater, Schmerztherapeuten und Gesundheitsberater wissen wir auch, dass es nicht nur auf die eine Stunde mehr oder weniger Schlaf, sondern besonders auch auf die Schlafeffizienz ankommt. So haben Menschen, die sich mehr als acht Prozent der im Bett verbrachten Zeit wach hin und her wälzen, im Schnitt sogar ein 5x höheres Risiko, krank zu werden als Menschen die durschlafen können.

Es gibt verschiedene Faktoren die ein Durchschlafen nicht ermöglichen (Liste nicht abschliessend)

  • Stress, zwischenmenschliche Beziehungen, Ängste
  • Alter, Konstitution, Krankheiten, Unfälle
  • Schmerzen beim Liegen - unbequeme Liegelage
  • Verspannungen im Nacken und in der Schulter
  • Durchhängende oder zu harte Matratze
  • Schnarchen des Partner
  • zu helles Schlafzimmer
  • lärmiges Schlafzimmer
  • Elektrosmog
  • ungenügende Bewegung während des Tages
  • falsche Ernährung
  • etc. etc.

Möchten auch Sie eine gute Schlafqualität und dadurch gesund und fit in den Herbst starten?

Wir verstehen Sie....

Reservieren Sie sich jetzt Ihren persönlichen Beratungstermin für eine Liege- und Schlafberatung – kostenlos und unverbindlich.**

Wir zeigen Ihnen auf, wie Ihr persönliches Bett beschaffen sein muss, damit Sie wieder zu einem guten, erholsamen Schlaf finden können.

Herzlichst Ihre Liegeberater

Roland Stohler & Brigitte Frei Liege- und Schlafberater aus Leidenschaft

Ihre persönlichen Liege-, Schlaf und Sitzberater

Dank unsere Ausbildung zum zertifizierte Liege- und Schlafberater RLS verfügen wir über ein fundiertes Fachwissen. Wir bilden uns permanent weiter und werden jährlich neu zertifiziert.

Die zusätzlichen Ausbildungen zum Schmerztherapeuten nach LnB und zum ganzheitlichen Gesundheitsberater ermöglichen uns, unseren Kunden eine ganzheitliche Beratung anzubieten. Wir verstehen Menschen, die mit Verspannungen oder Schmerzen zu uns kommen sehr gut.

Unser Ziel ist gesundheitsbewussten oder gesundheitlich beeinträchtigen Menschen Hilfestellung und Lösungen zu bieten und diese Menschen dabei zu begleiten.

Roland Stohler + Brigitte Frei

Zertifizierter Liege- und Schlafberater RLS - Schmerztherapeuten nach LnB - ganzheitliche Gesundheitsberater

061 821 53 95
Jetzt anrufen

Kostenloser Beratungstermin vereinbaren

Kundenstimmen

Rückenschmerzen / Lesen im Bett:
Marianne Grimm, Basel

Im Bett von Roland Stohler «wohnen. schlafen.entspannen.» fühle ich mich rundum wohl. Es ist jeden Morgen eine Freude ohne Rückenschmerzen darin aufzuwachen. Dank der motorischen Verstellung auf Knopfdruck ist Lesen oder Fernsehen in der idealen Lage möglich. Herzlichen Dank für die angenehme und kompetente Beratung.

Liegetipps

Schlafen auf dem Bauch

Schlaflosigkeit ist sehr verbreitet. Viele haben nicht das Glück, durchzuschlafen und sich regenerieren zu können. Mit unseren Tipps aber schlafen Sie wie ein Murmeltier!

Das Problem

iele erwachen mit Nacken- oder Kreuzschmerzen, besonders Menschen die auf dem Bauch schlafen. Diese Liegeposition wird als komfortabel empfunden, da die Schultern so nicht stören. Das Schlafen auf dem Bauch kann jahrelang ganz gut klappen. Eines Tages aber können daraus Verspannungen und Schmerzen resultieren. Der Grund ist einfach zu erklären: In der Bauchlage ist oft der Nacken zur Seite abgeknickt. Wenn das Kissen unter den Brustbereich geschoben wird, ist auch das Kreuz durchgedrückt, was wiederum zu Problemen führt.

Die Tipps

  • Bei Nackenschmerzen in der Bauchlage möglichst schnell in die Seitenlage umgewöhnen
  • Liegen auf der Seite geht besser, wenn im Lattenrost unter der Schulter einige Latten entfernt wurden.
  • In der Bauchlage keine dicken Kissen benutzen
  • Seitenschläfer benötigen ein «verstellbares» Nackenstützkissen. Achtung, die Halswirbelsäule muss gerade positioniert sein und das obere Bein sollte angewinkelt und mit einem Kissen unterstützt werden. So vermeiden Sie wieder in die Bauchlage zu rollen.

Warum schwitze ich in der Nacht?

Schlafen Sie gerne in einem kühlen Schlafzimmer mit viel frischer Luft? Ein offenes Fenster mag im Sommer angenehm sein, im Winter eher nicht...

Das Problem

Viele Menschen leiden in der Nacht unter dem «Tropeneffekt». Sie schlafen in einem kühlen Schlafzimmer und decken sich bis an die Ohrenspitzen warm zu. In der Tiefschlafphase wärmt sich der Körper sehr schnell auf, man bekommt langsam heiss, fängt an zu schwitzen und deckt sich ab. Nun liegen Sie mit feuchtem Oberkörper, sprich Nacken, Schulter oder Kreuz in der kalten Luft und die Muskeln reagieren mit Verspannung, ähnlich wie bei Zugluft mit verschwitztem, heissem Körper. Wenn Sie dann wieder in den Tiefschlaf fallen, beginnt Ihr Körper wieder abzukühlen, man deckt sich wieder zu. Da nun aber die Bettdecke, die Matratze und/oder das Pyjama feucht sind, bekommt man schneller warm. Ein entspanntes Schlafen ist so unmöglich. Durch die verkrampfte Haltung ziehen sich in der kalten Luft unsere Muskeln zusammen. So verhält es sich ebenfalls, wenn Sie mit Ihrem verschwitzen Körper in der Nacht in die kühle Luft kommen. Ihre Muskeln, z.B. im Kreuz oder Nacken fangen sich an zusammenzuziehen und verkrampfen. Damit sind Sie im Teufelskreis der Verspannungen gefangen!

Die Tipps

  • Im Winter Fenster zu, kurz Lüften
  • Für eine bessere Luftzufuhr die Schlafzimmertüre offen lassen
  • Wählen Sie nach guter Beratung ein leichtes, feuchtigkeitsdurchlässiges Duvet – Microfaser, Seide oder Kaschmir.
  • Vermeiden Sie dichtes Material wie Wolle oder Daunen
  • Bei kalten Füssen ein «Chirsisteisäckli/Wärmeflasche benutzen

Schlecht aufstehen

Kennen Sie die Situation, dass Sie sich nach nur fünf Stunden Schlaf ausgeruht fühlen? Ein anderes Mal kommt es jedoch vor, dass Sie nach acht Stunden Schlaf den ganzen Tag nicht richtig in Fahrt kommen?

Das Problem

Die «innere Uhr» unterteilt Menschen in «Lerchen» und «Eulen». Ob nun jemand gerne in aller Frühe den Tag beginnt oder bis spät in die Nacht noch fit ist, wird von einem inneren Rhythmus bestimmt. Der Körper wechselt im Schlaf in einem 90-minütigen Zyklus von einer Tiefschlafphase bis zur nächsten. Genau gleich lange dauert der Zyklus zwischen den Traumschlafphasen, welche dem Wachsein am ähnlichsten sind. Wer morgens schlecht aus dem Bett kommt und erst nach einer Dosis Koffein den Tag starten kann, hat seinen Aufwachzeitpunkt vielleicht genau während einer Tiefschlafphase erwischt. Wenn der Wecker klingelt während unser Körper sich für das Aufwachen vorbereitet, fällt das Aufstehen leichter.

Die Tipps

  • Schieben Sie bei gleichbleibenden Aufstehzeiten das Zubettgehen jeden Abend um 10 Minuten vor oder zurück, bis das Klingeln des Weckers genau mit Ihrer Inneren Uhr übereinstimmt.
  • Regelmässige Schlafenszeiten fördern den Schlaf.
  • Ein Schlafphasen- oder Lichtwecker hilft um im idealen Moment zu erwachen.
  • Das richtige Bett sorgt nachts für Erholung.

Schlafen wie ein Murmeltier

Menschen, die in der Nacht regelmässig um ihren Schlaf gebracht werden oder höchstens ein Auge voll Schlaf nehmen können, sind gar nicht so selten.

Das Problem

Schlaf ist viel mehr als das Gegenteil von Wachheit, es ist die Zeit, der Erholung für Körper und Geist. Dabei variiert die Tiefe des Schlafs in einem wiederkehrenden Zyklus von vier unterschiedlichen Phasen. In den Tiefschlafphasen führt der Körper sehr viele Regenerationsarbeiten aus, für die er pro Nacht er zwei bis drei Stunden Tiefschlaf benötigt. Danach folgt die Traumschlafphase, die sogenannte REM-Phase mit den meisten Träumen. Jeder Mensch wacht in der Nacht durchschnittlich 28 Mal auf, kann sich anderntags aber nicht daran erinnern. Im Unterschied zu jenen, die nicht ein- oder durchschlafen können und stundenlang wach im Bett liegen. So erholen sich Körper und Geist nicht ausreichend, Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme oder Müdigkeit am Tag sind die Folgen.

Die Tipps

  • Nicht mit leerem oder überfülltem Magen zu Bett gehen.
  • Bei Hunger oder wenn Ihre Organe zu sehr mit Verdauen beschäftigt sind, fällt das Schlafen schwer.
  • Regelmässige Schlafenszeiten fördern den Schlaf.
  • Vereinbaren Sie mit Ihren Sorgen einen Termin. Schreiben Sie auf, was Sie beschäftigt und was erledigt werden muss.
  • So gewinnen Sie die innere Ruhe für einen guten Schlaf.
  • Lockern Sie Ihre Muskulatur mit Entspannungsübungen auf.
  • Streichen Sie Ihren Mittagsschlaf, wenn Sie in der Nacht nicht schlafen können.
  • Der Besuch in einem Bettenfachgeschäft, das fachkundige Beratung garantiert, hilft weiter.

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